Sommer 05 (Diaschau)
Chagny — St. Jean de Losne — Dôle — Port s. Sâone und retour |
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Unterhalb von Auxonne betragen die Schleusenmasse: 12 m x 185 m. |
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Umgebaute Frachtschiffe (Baujahr um 1900) werden liebevoll hergerichtet und dienen als schwimmendes Feriendomizil oder werden sogar als ganzjähriges Zuhause genutzt. |
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Oberhalb von St. Jean ist die Sâone noch breit genug, um ausserhalb der Fahrrinne zu ankern. Hier liegen wir mit zwei Schiffen vor Anker. Nur das Einholen des Ankers gestaltete sich als Schwerstarbeit. |
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Die Feuerwehr von Pontarlier bei einer abendlichen Übung. Wenn man an der Sâone wohnt, gehören Rettungseinsätze auf dem Wasser zum Repertoir der Feuerwehr. |
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Die Enten auf dem Bild links folgten treu ihrem weissen Mütterchen… eine Laune der Natur? Ob der „Herr“ im Hintergrund der Vater ist, entzieht sich unserer Kenntnis. |
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Gefischt wird bei jeder Witterung… ob jung oder alt, alle sind bemüht die schwimmenden Wasserbewohner zu überlisten. |
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Einfahrt in die Schleuse St. Jean von grossen und kleinen Schiffen... |
Die Bootseigner auf der Saône werkeln konstant an ihren Booten herum. Da wird geschliffen, geklebt und gemalt was das Zeug hält. Bei der hier abgelichteten Renovation beachte man die Aufschrift auf dem Farbkübel… Wie lange dieser Anstrich wohl halten wird? |
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