Sommer 05 (Diaschau)

Chagny — St. Jean de Losne — Dôle — Port s. Sâone und retour
90 Stunden Fahrzeit
64 Schleusen

 

Auf der Sâone ist die Berufsschifffahrt nach wie vor präsent. Den grossen Schubverbänden gilt es rechtzeitig auszuweichen. Trotz der riesigen Tonnagen vermögen Ihnen die Freizeitboote nicht zu folgen.

Unterhalb von Auxonne betragen die Schleusenmasse: 12 m x 185 m.


Im Vergleich dazu:
Ein Frachter auf dem Canal de Centre: 38 m
Schleusenmasse: 38.50 m

Umgebaute Frachtschiffe (Baujahr um 1900) werden liebevoll hergerichtet und dienen als schwimmendes Feriendomizil oder werden sogar als ganzjähriges Zuhause genutzt.


Die sommerlichen Temperaturen und das saubere Wasser der Sâone haben zum Bade eingeladen.

Oberhalb von St. Jean ist die Sâone noch breit genug, um ausserhalb der Fahrrinne zu ankern. Hier liegen wir mit zwei Schiffen vor Anker.

Nur das Einholen des Ankers gestaltete sich als Schwerstarbeit.
 

Die Feuerwehr von Pontarlier bei einer abendlichen Übung. Wenn man an der Sâone wohnt, gehören Rettungseinsätze auf dem Wasser zum Repertoir der Feuerwehr.

 
 

Fauna und Flora auf der Sâone sind vielfältig.

Die Enten auf dem Bild links folgten treu ihrem  weissen Mütterchen…  eine Laune der Natur? Ob der „Herr“ im Hintergrund der Vater ist, entzieht sich unserer Kenntnis.


Gefischt wird bei jeder Witterung… ob jung oder alt, alle sind bemüht die schwimmenden Wasserbewohner zu überlisten.

 

Bei Savoyeux und Scey s. Saône gilt es zwei Tunnels von je 600 — 700 Metern zu durchqueren.


Die Sâone bietet viele lauschige Plätzchen, an denen das Wasser im Uferbereich genügend tief ist um geruhsam im Grünen übernachten zu können.

Einfahrt in die Schleuse St. Jean von grossen und kleinen Schiffen...

Die Bootseigner auf der Saône werkeln konstant an ihren Booten herum. Da wird geschliffen, geklebt und gemalt was das Zeug hält.

Bei der hier abgelichteten Renovation beachte man die Aufschrift auf dem Farbkübel… Wie lange dieser Anstrich wohl halten wird?