Sommer 2020


8. Juli 2020, Unterhalb Savoyeux, Plage - Gray, 20 km, 2 Schleusen

Es wird wie angekündigt wärmer. Am Nachmittag steigen die Temperaturen über 30 Grad. Die Fahrt in Richtung Gray verläuft soweit ohne Probleme. Auf dem ersten Bild sieht man die Ampel an der Schleuse Verreux. Alle Lichter brennen gleichzeitig. Das ist ein schlechtes Zeichen. Im Normalfall geht dann nichts mehr bis der Schleuser vorbeikommt. In diesem Fall war er schon da und hat nur die Ampelanlage getestet - wie er uns erklärt.

Am Abend liegen wir in Gray beim Camping. Wir hätten eigentlich mehr Boote vermutet. Im Vergleich zu Soing vor zwei Tagen ist es hier geradezu ausgestorben. 

Wir haben viel Zeit, die News aus aller Welt per Internet nachzulesen. Was im Moment die Schlagzeilen füllt ist die Corona-Situation in den USA. Im Schnitt sind es pro Tag mehr als 50000 neue Fälle bei den Amis - und dass mit einem Ignoranten an der Spitze des Landes, der geradeheraus behauptet in 3 - 4 Wochen werde der Spuk von selber verschwinden. Das Verhalten des blonden Alten in Sachen Corona und Rassismus ist untragbar geworden. Es ist nur zu hoffen, dass sich damit seine Wahlchancen im November auf ein Minimum reduzieren und er weiter schön von einer Lüge zur nächsten tappt. Heute hat er den Austritt aus der WHO bekanntgegeben. Ein weiteres Armutszeugnis. Die Chinesen freut es. Ihr Einfluss in der Welt Gesundheits Organisation nimmt damit nur zu.  Einer der Berichterstatter hat es mit der folgenden Formulierung genau auf den Punkt gebracht: "Einem, der sich das Grab schaufelt sollte man nicht die Schaufel wegnehmen."


7. Juli 2020, Soing - im Grünen unterhalb Savoyeux, 28 km, 2 Schleusen, 1 Tunnel

Am Morgen ist es erneut kühl. Aber bereits gegen Mittag wird es merklich wärmer. Gestern in Soing war der Anleger ausgebucht und heute auf der Saône haben wir ebenfalls festgestellt, dass sie wiederum unterwegs sind - die Mieter. Trotz der Coronapause hat sich nichts geändert - wie immer mit Vollgas durch die Häfen und ohne Rücksicht auf Verluste an festgemachten Booten vorbei. Die von VNF sind allerdings nicht viel besser. Einen zusammengekoppelten Verband kreuzen wir unterhalb von Savoyeux - ebenfalls mit Vollgas.

Am Mittag treffen wir auf Catherine und Markus mit Simone und Lea. Ihr Boot liegt ebenfalls in Savoyeux. Sie sind für ein paar Tage unterwegs.

Obwohl es nicht so heiss ist, baden auch die Kühe im Fluss.

Am Abend liegen wir im Grünen unterhalb von Savoyeux. Hier ist es massiv ruhiger und wesentlich weniger eng als gestern in Soing.

 


6. Juli 2020, Traves - Soing, 22 km, 2 Schleusen

Der Tag beginnt kühl. Zum Navigieren an Deck tragen wir den Faserpelz -  und das am 6. Juli. Am Nachmittag steigen dann die Temperaturen auf angenehme 25 Grad. Damit lässt sich's gut leben. 

Wir verlassen Traves gegen 09.30 Uhr in Richtung Süden. Kurzfristig beschliessen wir, in Soing anzulegen. Um die Mittagszeit finden wir noch einen Platz und legen mit dem Heck an. Anschliessend füllt sich die Anlegestelle ziemlich rasch. Eigentlich ist dieses gedrängte Liegen ganz und gar nicht in unserem Sinne. Wir liegen lieber in der Natur, längseits und ohne grossen Rummel. Diesmal musste es aber sein, da wieder einmal "Wäsche" angesagt war.
Am Nachmittag ersetze ich noch die bald zwanzig-jährigen Lautsprecher in der Küche. 

Noch ein Nachtrag zu Traves: Der Liegeplatz liegt sehr idyllisch und bietet schattige Bäume. Aber gerade diese haben es in sich. Unser Boot war heute übersät mit braunen Flecken, die sich nur per Schwamm, "Bio-Stein" und intensivem Schruppen entfernen liessen. Wir werden wiederum in Traves anlegen, allerdings an einem anderen Platz, etwas abseits der Bäume.


5. Juli 2020, Traves

Heute gibt's nicht viel zu berichten. Wir bleiben in Traves liegen. Der Platz ist sehr schön, das Wetter top und die Temperaturen angenehm. Was wollen wir mehr. 

Am Morgen fahre ich die obligaten 25 km mit dem Bike, am Nachmittag sitzen wir im Schatten auf der "Terrasse" oder dösen auf der Couch. Eira liegt ebenfalls draussen. 

Morgen geht's weiter nach Savoyeux.


4. Juli 2020, Scey s. Saône - Traves, 12 km, 2 Schleusen, 1 Tunnel

Das Wetter zeigt sich von der angenehmen Seite. Es ist um die 25 Grad warm. Mehr bräuchten wir eigentlich nicht. 

Heute abend liegen wir in Traves. Ein sehr kleines Dörfchen in einem Seitenarm der Saône, der durch die Derivation von St. Albin abgetrennt ist. Obwohl wir seit bald 20 Jahren mit unserem eigenen Boot in der Region unterwegs sind, waren wir noch nie in Traves. Die Liegestelle liegt sehr idyllisch und ruhig. Hier werden wir wahrscheinlich in Zukunft noch des öfteren übernachten. Platz hat's für insgesamt 5 Boote - jeder Liegeplatz mit eigener "Terrasse" und erst noch im Schatten. In Traves werden auch Bungalows vermietet. 

Im Tunnel von St. Albin

Durchfahrt Brücke beim "les 2 ports"


3. Juli 2020, Port s. Saône - Scey s. Saône, 10 km, 2 Schleusen

Wir bewegen uns in sehr kurzen Etappen. In diesem Sommer haben wir keine grosse Rundfahrt vor. Die Kanäle sind z.T. massiv mit Grünzeug zugewachsen. Zudem kündigt VNF bereits Einschränkungen für bestimmte Kanalabschnitte an: Gruppierung der Boote, Absenkung des Wasserniveaus. Das Wasser ist bereits knapp. Der Corona-Frühling bringt damit den Beweis, dass die Wasserknappheit nicht am Verbrauch durch die Schleusung der Boote liegen kann. Während zweieinhalb Monaten (Mitte März bis Ende Mai) waren nämlich sämtliche Wasserstrassen für den Freizeitverkehr geschlossen. Im Juni ist dann trotz Wiedereröffnung wenig bis gar nichts gelaufen. Bis am 15. Juni waren nämlich die Grenzen zu. Die wichtigste Ursache für den alljährlich wiederkehrenden Wassermangel ist der schlechte Unterhalt der Kanäle. Der sich abzeichnende Klimawandel ergibt dann den Rest. Die VNF-Funktionäre sind dabei, sich selber abzuschaffen. Seit diesem Jahr ist die Schleuse Savoyeux und der Tunnel de Savoyeux automatisiert. Wie uns der Schleuser in Rupt s. Saône berichtet droht "seiner" Schleuse und dem Tunnel St. Albin dasselbe Schicksal. Nach seiner Pensionierung laufen alle Schleusungen und die Tunneldurchfahrt automatisch.

In Port s. Saône steht seit Jahren der Rumpf eines Seglers - in Beton!! Wenn das Gesetzt des Archimedes richtig angewendet wurde, schwimmt sogar ein Schiffsrumpf aus Beton.

Bei der heutigen Bike-Tour habe ich die "Velos-Rails" in Vaivre gekreuzt. Bedingt durch Corona herrscht auch hier im Moment Stillstand.

Am Abend liegen wir in Scey s. Saône im alten Hafen. Normalerweise ist hier um diese Jahreszeit viel los. Wer nicht frühzeitig ankommt erhält keinen Platz mehr. In diesem Sommer haben wir bis jetzt extrem wenige Boote gekreuzt. Ich schätze, dass weniger Verkehr herrscht als früh im Frühling oder spät im Herbst. 


2. Juli 2020, Chemilly - Port s. Saône, 6 km, 2 Schleusen

Es ist bedeckt und weniger warm. Wir fahren nur die kurze Strecke von Chemilly nach Port s. Saône. 

Am Morgen heisst es, sich wie jeden Tag, sich sportlich betätigen. Im Schnitt sind es zwischen 25 und 30 km pro Tag. 

Nach ein paar Einkäufen in Port s. Saône und Vesoul (mit Maske) gibt's ein paar Unterhaltsarbeiten zu erledigen. Beide Türen erhalten ein zusätzliches Schloss. Wie immer haben wir nach kurzer Zeit "Baustelle" und der Aufwand ist grösser als zu Beginn eingeschätzt... ;-((. Etwas und etwas legt sich nämlich immer quer. 

Ein kurzer Nachtrag zum letzten Bild:

Wäre ich vor einem Jahr in dieser Montur irgendwo zum Einkaufen aufgetaucht, hätte man...

... die Gendarmerie gerufen

... mich auf den Posten mitgenommen

... mich nach Waffen abgetastet und verhört

... mir aus dem französischen Anti-Vermummungs-Gesetz die Artikel vorgelesen

... und mich schliesslich des Landes gewiesen

Dabei wäre ich doch nur einfach der Zeit voraus gewesen... ;-)). Heute ist alles anders, die meisten tragen Maske, an jeder Ecke stehen Desinfektions-Utensilien herum und die Zeit in der sich wildfremde Leute mit Küsschen Küsschen begrüssen sind auch vorbei. 


1. Juli 2020, Ray s. Saône - Chemilly, 20 km, 3 Schleusen, 1 Tunnel

Der Tag beginnt mit etwas Nebel. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch. Kurz vor 09.00 Uhr verlassen wir Ray s. Saône in Richtung Norden. Charantenay ist die erste Schleuse der Saison, und das am 1. Juli!

Am Vormittag zeigt sich das Wetter noch von der besten Seite. Es ist warm. Den Tunnel St. Albain (680m) passieren wir gefühlt zum 50-zigsten Mal. 

Zum Mittagessen kehren wir ganz spontan im Restaurant "Les deux ports" in Scey s. Saône ein. Das Menü: 1x Friture Truite und 1x Friture Sandre. 

Am Abend liegen wir am Steg in Chemilly. Nördlich von uns zieht gegen Abend ein Gewitter durch. Bei uns bleibt es trocken. Was sich im abgebildeten Turm auf dem zweitletzten Bild befindet entzieht sich unserer Kenntnis. Links vom Turm sassen während des ganzen Nachmittags ein paar Rentnerpaare. Die haben sich mit einer solchen Lautstärke unterhalten, dass wir fast am Mittagsschläfchen gescheitert sind. Ob es am Corona-Abstand lag - den sie eingehalten haben - oder ob die Hörgeräte schlecht funktionieren, wir wissen es nicht und aus reiner Höflichkeit fragten wir auch nicht... ;-))


30. Juni 2020, Ray s. Saône, 0 km, 0 Schleusen

 

Wir sind liegen geblieben. Das Plätzchen in Ray S. Saône gefällt uns sehr gut und zudem ist heute unser 36. Hochzeitstag!

Der Tag beginnt mit Malerarbeiten. Die eine oder andere Ecke hat es immer nötig, gepinselt zu werden. 

Zu Beginn der Saison ist immer der obligate Generator-Test angesagt. Nach der langen "Winterpause" von 8 Monaten, war es gar nicht so sicher ob er auch anspringt. Angesprungen ist er, aber... dann hat es den Stecker verschmürzelt. Der Grund war wahrscheinlich eine Überlastung beim Testlauf... ;-)). Nach dem Motto unseres lieben Nachbarn hatten wir auch eine rasche Lösung - "Nicht alles wegwerfen". Wir haben noch einen alten "Schweizer Stecker" in unserer Rumpelkiste gefunden. Die Steckdose am Generator - ein CH-Modell - musste ich dann auch noch überprüfen. Sie hat's ohne Schaden überlebt.

Zum Mittagessen waren wir "Chez Yvette", ein kleines Restaurant in Ray s. Saône. Menükarte gibt es keine. Die Weinkarte ist von Hand geschrieben. Serviert wird "comme chez maman". Man stellt die Schüsseln auf den Tisch und jeder serviert sich selber. Das heutige Menü und zwar das einzige: "Poulet farci, legumes, salat, dessert". Es hat ausgezeichnet geschmeckt und das alles für 15 Euros pro Nase. 

Am Nachmittag legen in Ray dann noch verschiedene Boote an. Im Gegensatz zu gestern stimmen heute die "Corona-Abstände". Wir hängen nur zu 2/3 am Steg, damit weitere Boote Platz haben. 

Die Solaranlage funktioniert tadellos. 450 W Ladeleistung sind für unsere Kleinanlage sehr gut. 

Per Internet finden wir die Ankündigung, dass VNF für den ganzen Juli 2020 Streiks ankündigt. Laut den Angaben in der Mail soll zwar eine Region etwas weiter im Norden betroffen sein. Nach 3 Monaten Nichts-Tun der VNF - Funktionäre empfinde ich die Streikankündigung aber als Affront. Das Thema ist altbekannt, VNF hat absolut kein Interesse am Flusstourismus. Schade, schade...


29. Juni 2020, Savoyeux - Ray s. Saône, 14 km, 0 Schleusen

Gegen Mittag verlassen wir den Hafen in Richtung Norden. Als wir losfahren scheint noch die Sonne, anschliessend ziehen dicke Gewitterwolken auf und es gibt ein paar Tropfen Regen. 

Unser Roller hängt am Haken und das ist immer das Zeichen, dass wir jetzt in die Sommerferien verreisen. Wir nehmen nicht die Derivation in Richtung Ray s. Saône sondern den alten Flusslauf. Da es sich nicht um das offizielle Fahrwasser handelt, liegen dann schon mal umgekippte Bäume und anderer Unrat im Wasser. 

Die Abzweigung nach Ray s. Saône wurde in den letzten Jahren mit einer neuen Signalisation versehen. Hier sind immer wieder Boote gestrandet. Vor Jahren haben wir selber einen der Aufgelaufenen ab der Sandbank gezogen. An den roten Markierungen fährt man bergwärts rechts vorbei, an den grünen links. Sowas lernt man für die Fahrprüfung. Damit auch der letzte Freizeitböötler nicht auf der Sandbank liegen bleibt, befestigte man sogar eine Tafel mit einem grossen Pfeilzeichen... ;-))

Das Platzangebot in Ray s. Saône ist beschränkt. Mit etwas gutem Willen der Boote vor uns, sind wir dann doch noch in die Lücke gekommen. Der Abstand vor bzw. hinter uns würde keiner einzigen Corona-Abstands-Regelung in ganz Europa Stand halten... ;-)) - siehe Bilder.

Vor der Abfahrt haben wir noch ein paar Einkäufe getätigt - natürlich mit Maske.

 


28. Juni 2020, Savoyeux

Am Vormittag montiere ich die Sonnendächer, eine Arbeit die sonst in den Osterferien anfällt. Corona lässt grüssen. Auf dem ersten Bild ist das hintere Dach schon mal montiert. 

Während der Arbeit passiert ein sonderbarer Trupp den Treidelweg gegenüber dem Hafen: Kuh mit Anhänger, Ziege, Schaf, Hund und einer der das ganze leitet. Der Hund ist schon mal eine ganze Strecke voraus gejagt und auf dem Bild nicht mehr sichtbar. Manche brauchen eben relativ wenig, um zu überleben. Solange es trocken ist, mag das ja gut funktionieren. Wenn das Wetter umschlägt ist man gelinde gesagt am A... . Das ist dann ab 17.00 Uhr auch eingetroffen. Es regnet in Strömen. Es ist nur zu hoffen, dass die Funktionäre von VNF (Voies Navigables de France) im Stande sind, die Wassermassen geordnet zu stauen. Obwohl jetzt während 3 Monaten alle Kanäle und Flüsse zumindest für die Freizeitschiffer geschlossen waren, ist z.B. im Canal de Voges das Bièfe auf der Scheitelhöhe leer. Das hat nichts mit der Trockenheit zu tun - nein, die Arbeiten am Speicherbecken wurden nicht fortgesetzt. Ich habe manchmal leider das Gefühl, dass VNF am Flusstourismus nicht sonderlich interessiert ist und am liebsten die Wasserstrassen vollständig schliessen würde. Offensichtlich hat noch niemand bei VNF realisiert, dass damit dann auch tausende Jobs verloren gehen. Zudem bringt der Flusstourismus einiges an Wertschöpfung im Bereich des Detailhandels und der Restauration. 

@ S.G: Auf dem dritten Bild sieht es in diesem Jahr relativ leer aus. Nur S.G weiss warum - bitte per Whatsapp an mich des Rätsels Lösung bekanntgeben... ;-)).

Zum Mittagessen kommen Danny und Jacques vorbei. Bei ihnen können wir im Winter den Roller und andere Utensilien unterstellen. Am Nachmittag waschen wir die Penichette  "Fistulick". Das Boot wurde verkauft und wird nächste Woche von Danny und Jacques nach Louhans überführt. Die Reinigung war dringend notwendig, da auch für eine Überführung das Boot sauber sein muss!

 


27. Juni 2020, Savoyeux

Da sind wir dann also doch noch in die Sommerferien aufgebrochen. Das Corona-Virus hat uns zwar während des ganzen Frühlings den Zugang nach Frankreich versperrt, aber jetzt gehen wir mal davon aus, dass sich die Sache wieder etwas beruhigt. Schaut man allerdings die Unbedachtheit der Bevölkerung an, ist mit einem Anstieg der Infektionen zu rechnen. Die aktuellen Zahlen zeigen bereits nach oben (Heute in der Schweiz: 69 Fälle in den letzten 24 Stunden). Es könnte allerdings sein, dass vermehrt durchgeführte Tests mehr Infizierte zeigen. Wir hoffen mal, dass dem so ist. 

Die Anreise mit vollbepacktem Auto hat wie üblich funktioniert. Sogar für Eira hat's noch ein Plätzchen gehabt. In diesem Jahr nehmen wir mein Mountainbike ebenfalls mit. Es soll in viel Fahrrad gefahren werden. 

Bei strahlend blauem Himmel ist  es heiss. Während sich Eira die Zeit mit Schlafen vertreibt, heisst es Wasser einfüllen und andere Unterhaltsarbeiten ausführen. Marianne räumt die Vorräte ein und organisiert den sonstigen Schiffs-Haushalt. 

Im Hafen ist deutlich mehr los als dies noch vor 10 Tagen der Fall war. Die ersten Boote sind in die Sommerferien verreist. Im Bereich der Mieter läuft sehr wenig. Heute sind gerade einmal 3 Mietboote vorbeigefahren. Das ist für die Jahreszeit extrem wenig.